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German Open 2010: Tagesbericht von Donnerstag, 23.09.2010
 
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Jungpferde Trail 4-und 5-jährige Pferde

Mit Wertnoten von 8 für die Brücke, das Rückwärts L und den Gesamteindruck hat sich Katja Modes mit ihrer Stute Bella BH Dun It souverän an die Spitze im Jungpferde Trail der Vierjährigen gesetzt. Dahinter lag mit ebenfalls einigen 8er Bewertungen am Tor, im Walk Over und im Gesamteindruck Etienne Hirschfeld und sein Hengst UW Slippin Skip. Kaum zu unterscheiden von Oliver Wehnes mit gerade mal 0,05 Punkten Abstand. Auch hier gab der diesjährige Goldmedaillengewinner der Jungpferde Basis Big Rodeo Rooster, ein hervorragendes Bild ab. Insgesamt konnte sich Oliver Wehnes mit zwei weiteren Pferden auf die Plätze 6 und 7 reiten. Etienne Hirschfeld belegte mit seinem zweiten Pferd Skips Big Hidalgo Platz 9.

In der Gruppe der fünfjährigen Pferde konnte die Stute BMA Easy Bar Starlight, die als Vierjährige noch Zweite im Jungpferde Trail war, mit ihrem Reiter Oliver Wehnes die Goldmedaille für sich beanspruchen. Einige Male erhielt sie die Note 8, für das Tor, das Rückwärts L, Walk Over, Typ und Qualität des Körperbaus sowie für den Gesamteindruck. Zweit und Drittplazierte folgten mit je nur 0,1 Punkt Abstand. Linda Leckebusch mit WW Never On Sunday sicherte sich die Silbermedaille und Nikola Louven mit Zippos Satisfaction, im Vorjahr schon Vierte bei den Vierjährigen, die Bronzemedaille.

Bewertet wird im Jungpferd Trail die Ausführung der Pattern, die natürlichen Bewegungen des Pferdes in den drei Grundgangarten, der Typ und die Qualität des Körperbaus sowie der Gesamteindruck auf der Grundlage der Ausbildungsskala des Westernpferdes. Dabei müssen die Grundgangarten natürlich, taktmäßig und ohne Spannung sein. Der Schwung soll sich aus einer energisch in Richtung Schwerpunkt abfußenden Hinterhand durch einen schwingenden Rücken entwickeln.

 



Alles zur EWU German Open hier auf wittelsbuerger.com

 


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Mit fliegenden Wechseln wurde der 3. Prüfungstag in Kreuth eingeläutet. Insgesamt 42 Reiter starteten in der Disziplin Western Riding und kämpften um die begehrten 10 Finalplätze. Als 13. Starterin ging zunächst die Deutsche Meisterin von 2009, Linda Leckebusch, mit einem Score von 208 in Führung. Wie schon in der Superhorse wurde sie von Kathrin Langenbeck überholt, die mit 209 Punkten bis zum Schluss den Highscore hielt. Sie präsentierte vorbildlich ein sensibles, losgelassenes und sich mühelos bewegendes Pferd, wie es das Regelbuch beschreibt. Als dritter des Vorlaufes wird Robert Mayer mit Elite Joe ins Finale einziehen.

Als Parallelprüfung lief ab 8 Uhr im Stadion der Trail der jugendlichen Reiter mit 49 Teilnehmern. Darunter auch die Vorjahressiegerin Caroline Leckebusch und der zweite aus 2009 Dominik Tuscher. Nach der Prüfung erläuterte der Tie-Richter Jörg Bös seinen Gesamteindruck des Teilnehmerfeldes:
„Innerhalb der Gruppe gab es schon große Leistungsunterschiede, aber insgesamt zeigte ein Großteil sehr gute Leistungen, was die Bewegungsqualität der Pferde und die Übersicht im Parcours angeht. Der Parcours bot verschiedene Anforderungen in Bezug auf die Rittigkeit und die Durchlässigkeit. Man hat deutlich gesehen, welche Aufgaben viel geübt wurden, so z.B. das Tor, damit hatten niemand mehr wirkliche Probleme. Was teilweise noch schwierig war, war das Überreiten von erhöhten Stangen und die schnellen Übergänge. Die beste Präsentation der Rittigkeit zeigte Jael Heizmann aus der Schweiz, deren Stute Buckley Dark Moon eine sehr gute Balance aufweist und deshalb auch keine Penalities erhalten hat.“
Mit großem Abstand und einem Score von 218,5 zieht sie deshalb auch führend ins Finale ein. Zweiter wurde Lisa Siegwart auf Neat Lynx Olena mit 211 Punkten, während Caroline Leckebusch mit Mr Sunny Royal Jack auf Platz drei kam. Insgesamt kamen in dieser Prüfung 11 Reiter ins Finale, da auch hier für die platzierte Schweizerin ein weiterer deutscher Starter aufrückt.
Jörg Bös merkte an, wie wichtig es sei, dass Jugendliche sich auf diesen großen Turnieren mit anderen messen können und auch viele gute Reiter beobachten können. Dies ist notwendig, um sich und seine Fähigkeiten einzuordnen und um sich mit dem Blick auf das zu ereichende Ziel weiterzuentwickeln.

Ein straffes Programm hat diejenigen Jugendlichen, die unmittelbar nach dem Trail auch die Western Horsemanship reiten wollten. Miriam Abel von der Meldestelle hat deshalb viel Zeit darauf verwandt, die jungen Teilnehmer möglichst gut auf den Startlisten zu verteilen. Die Horsemanshipreiter hatten ein relativ kurzes, aber prägnantes Pattern mit zu absolvieren. Lisa Kaletka, die im Vorjahr Deutsche Meisterin in dieser Disziplin wurde, empfand direkt nach dem Ritt die Einzelaufgabe als sehr schwer, besonders der verlangte Extended Jog direkt aus dem Stand. Ihre Stute Cream Dixi Bar hatte in der großen Arena weniger Orientierung und ist insgesamt momentan etwas nervöser als gewohnt. Dennoch lieferte sie eine sehr gute Vorstellung und wird als zweite ins Finale einziehen. Auf den ersten Platz ritt sich Laura Kadzinsky mit ihrem Haflinger PR Fritz Power, mit dem sie auch in der Jugend Western Riding als erste ins Finale einzieht. Dritte dieser Prüfung ist Lisa Siegwart mit Neat Lynx Olena.

Spätestens nach der Senior Superhorse Jugend muss die erst 15jährige Laura Kadzinsky definitv als Spitzenreiter des Tages bezeichnet werden. Auch dort katapultierte sie sich an die Spitze der 19 Starter. Ihr Haflinger PR Fritz Power zeigte sich von seiner besten Seite. Sie berichtete bereits gestern, dass er spürt, wenn es um es etwas Wichtiges geht, z.B. daran, dass die Hufe geblackt werden. Diesen wichtigen Tag heute haben beide vorbildlich gemeistert. Dahinter haben sich Maria Theresia Till mit ihrem Wallach Mr Hollywood Rocket und Carolin Sosna mit Painted Poco Paul eingereiht.

Der Vorlauf der Junior Western Pleasure der Erwachsenen wurde ebenso wie schon am Vortag die Senior Pleasure in drei Cuts geteilt und anschließend durch einen Endlauf mit noch 17 Reitern entschieden. Die Richter Susanne Haug lobte die hohe Qualität, die in dieser Klasse im Vergleich zu den Senior Pferden gezeigt wurden. Viele gute Beweger waren unter den Pferden, die mit guter Balance und Manier ihre Gangqualitäten zeigen konnten. Die Qualität der Bewegung und die gleichmäßige Geschwindigkeit innerhalb der Gangarten sind die hauptsächlichen Bewertungskriterien.
Die Silbermedaillengewinnerin von 2009 Brigitte Gürth mit Zippolena Jacy zieht diesjährig als Erste ins Finale ein. Dahinter Oliver Wehnes mit der schon sehr erfolgreichen BMA Easy Bar Starlight und Susanne Flesch mit FK Major Cooper.

Auch die Jugendliche absolvierte heute ihren Vorlauf in Western Pleasure mit 49 Startern in vier Cuts und einem „kleinen Finale“. Aus den letzten 15 Reitern haben Evi Bös, Susanne Haug und Claude Missean die 10 besten für das morgige große Finale ausgewählt. Auch bei den jungen Reitern konnten viele durch gutes Showen die Gangqualität, Manier und das Gebäude ihres Pferdes optimal zeigen. Am besten gelang es Lisa Kalteka auf Cream Dixi Bar, gefolgt von Carolin Sosna mit Snap Dragon Junior und Luisa Webersinn auf Diva Donna.
Abschließend erläuterte Susanne Haug, dass sie viele tolle Pferde in der Junior Pleasure und in der Jugendklasse gesehen hat. „Die Qualität der Pferde in beiden Klassen hat mich wirklich überzeugt. Sicher sind viele Pferde dabei, die in ihren jeweiligen Zuchtverbänden gute Ergebnisse erzielt haben.“ Weiter führt sie aus, dass ihr völlig klar ist, dass die Enttäuschung unter den nicht weiter qualifizierten jungen Reitern und ihren Eltern sicher sehr groß ist. Sie haben viel im Vorfeld trainiert und gearbeitet und sind durch die guten Leistungen auf den A/Q-Turnieren mit hohen Erwartungen nach Kreuth gekommen.


Fragen? Die 20 wittelsbuerger.com-Experten helfen gerne weiter,

z.B. Petra Roth-Leckebusch für den Bereich EWU.
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Quelle EWU

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